Ergofitair Gesundschlafsystem - Beratung und Kauf

Was tun bei Skoliose? Skoliose-Matratze testen!

Luft-Lagerung ist ideal bei Skoliose.
Darum wird ERGOFITair vom Deutschen Skoliose Netzwerk (DSN) empfohlen.

Lesen Sie hier.

Deutsches Skoliose Netzwerk empfiehlt ERGOFITair

Warum kann ERGOFITair hierbei helfen?

Anders als alle anderen Matratzen und Schlafsysteme hat ERGOFITair einen Luft-Lamellen-Kern.
Der Luftdruck wird individuell exakt auf Ihre Wirbelsäule eingestellt. Weil nichts flexibler ist als Luft, passt sich das Schlafsystem in jeder Lage perfekt an Sie an.
Die Echtholzlamellen stützen Körper und Wirbelsäule dann stets in dieser Ideallage.

So können Wirbelsäule und Bandscheiben optimal regenerieren und Rückenschmerzen gelindert werden.

Lesen Sie, wie Skoliose mit ERGOFITair gelindert werden kann

Mehr zu den ergonomischen Vorteilen von Luft bei Skoliose

Die Abbildung zeigt das Innenleben des Schlafsystems - den ERGOFITair-Kern, eine weltweit einzigartige Kombination aus Luftkammern und Echtholzlamellen.

Ergofitair gesundes Schlafsystem gegen Rückenschmerzen

Außen praktisch, innen intelligent

ERGOFITair sieht aus wie eine normale Matratze. Innen steckt jedoch ein innovatives, intelligentes System aus vier aufeinander abgestimmten Komponenten: Luftkammern, Holzlamellen, Komfortauflage, Systemüberzug. Jede System-Komponente hat eine spezielle Funktion, die für gesunden Schlaf sorgt und Skoliose lindern kann.

ERGOFITair Schlafsystem Aufbau

Der Überzug umhüllt die drei Komponenten Luftkerne, Holzlamellen und Auflage zu einem in sich geschlossenen ergonomischen Gesundschlafsystem mit kompakter Optik und praktischem Handling.

Ergofitair Schlafsystem mit hochwertigen Bezügen

Die Interessengemeinschaft der Rückenschullehrer (IGR), ein Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, zertifiziert ERGOFITair als ergonomisches Produkt.<br>"Wir haben uns lange am Markt umgesehen und haben eine vorbildliche Lösung gefunden..." Lesen Sie mehr...

Klicken Sie auf das Bild und sehen Sie selbst, wie flexibel ERGOFITair ist:

Interessante Fakten zu Skoliose

Was ist Skoliose?

Als Skoliose bezeichnet man eine krankhafte Verkrümmung und Verdrehung der Wirbelsäule. Diese Art der Erkrankung tritt meist im Wachstumsalter bei Kindern und Jugendlichen auf und kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Eine Wirbelsäulenverkrümmung kann nicht durch eine veränderte Haltung oder durch Sport und Krankengymnastik wieder begradigt werden; es ist eine chronische Rückenerkrankung, die bis zum Ende des Wachstums voranschreiten kann. Bei kaum einem Menschen ist die Wirbelsäule wirklich schnurgerade – eine leichte Krümmung ist darum oft auch gar nicht erkennbar. Erst wenn das Rückgrat sich stärker verformt, kann der Arzt eine beginnende Erkrankung erkennen und entsprechend behandeln.

Sichtbare Symptome der Erkrankung

Eine fortgeschrittene Skoliose mit starker Krümmung ist auch für Laien sichtbar: Eine Schulter steht oft höher als die andere, ein Schulterblatt ist gegenüber dem anderen buckelartig nach außen gewölbt und der Betroffene hat einen mehr oder weniger ausgeprägten seitlichen Rippenbuckel oder Lendenwulst. Oft kommt dazu noch ein deutlicher Beckenschiefstand mit Verdacht auf zwei unterschiedliche Beinlängen.

Körperliche Einschränkungen und Beschwerden

Bleibt eine Skoliose über Jahre hinweg unbehandelt, kommt es sehr wahrscheinlich zu vorzeitigen Abnutzungserscheinungen an den Wirbelkörpern und den Bandscheiben. Damit steigen leider auch das Risiko eines Bandscheibenvorfalls und die Chance, dass sich das Rückgrat weiterhin versteift. Durch den Beckenschiefstand werden die Gelenke im Bereich der Hüfte und der Knie überdurchschnittlich beansprucht, was zu chronischen Schmerzen durch Gelenkverschleiß führt.

Eine Erkrankung im Bereich der Brustwirbelsäule kann Kurzatmigkeit und Herz-Kreislauf-Probleme verursachen, da die Verformung auf Lunge und weitere Organe drückt. Durch die unnatürliche Haltung haben Betroffene oft chronische Schmerzen und muskuläre Verspannungen, die sie im Beruf und Alltag körperlich einschränken.

Woher kommt die Erkrankung?

In 80 bis 90 Prozent der Fälle bleibt unklar, wieso sich das Rückgrat verformt. Selten kann die Skoliose genetisch bedingt und damit angeboren sein. Auch Unfälle, Muskel- oder Nervenerkrankungen können sie begünstigen. Auffällig ist, dass Mädchen sehr viel häufiger von ihr betroffen sind, als Jungen.

Wie kann die Erkrankung festgestellt werden?

Orthopäden und andere Spezialisten für den Rücken können eine Skoliose bei einer normalen Untersuchung durch einen Vorneigetest erkennen. Dafür beugt sich der Patient nach vorne, so dass der Rücken mit dem Verlauf der Wirbelsäule von oben aus betrachtet werden kann. Bei Verdacht auf eine Erkrankung wird ein Röntgenbild angefertigt, auf welchem, falls der Verdacht sich bestätigt, auch die Gradzahlen der Krümmung gemessen werden können.

Wie wird die Skoliose behandelt?

Hier lässt sich keine pauschale Empfehlung aussprechen, die Behandlung hängt von der Schwere der Skoliose und dem Leidensdruck ab. Eine leichte Krümmung, die sich voraussichtlich nicht weiter verschlimmert und die keine Beschwerden versucht, muss nicht zwangsläufig behandelt werden. Besteht allerdings der Verdacht, dass sie mit steigendem Alter noch zunehmen könnte – was leider bei Kindern und Jugendlichen im Wachstum oft der Fall ist, sollte mit krankengymnastischen Übungen und/oder einem individuell angepassten Korsett gezielt gegengesteuert werden. Es empfiehlt sich auch eine Kur in einer auf solche Erkrankungen spezialisierten Rehaklinik, diese wird in der Regel von der Krankenkasse gezahlt.

Bei einer Krümmung von über 40° bis 50° und Beschwerden, wird eine Operation empfohlen, bei der die Wirbelsäule aufgerichtet und mit Hilfe von Implantaten versteift wird. Ein solcher Eingriff lässt sich nicht rückgängig machen und die Implantate verbleiben in der Regel ein Leben lang im Rücken – daher sollte die Operation immer das letzte Mittel der Wahl sein, wenn konservative Behandlungsmöglichkeiten wie Physiotherapie und korrigierende Korsettversorgung nicht mehr reichen.

Was tun bei Skoliose?

Selbsthilfe und Vorbeugen

Neben Rehakuren, Krankengymnastik und Einlagen, die der Arzt verschreibt, können Betroffene selbst viel für die eigene Rückengesundheit tun. Sehr wichtig sind Sport und der gezielte Muskelaufbau im Rücken und Schulter-Nackenbereich, um das Rückgrat zu entlasten und zu unterstützen. Zur Stärkung der Rückenmuskulatur empfehlen sich sanfte Sportarten wie Yoga und Gymnastik. Schwimmen ist DER ideale Sport bei Skoliose und für Menschen mit Rückenschmerzen.

Richtiges Verhalten im Alltag

Operiert oder nicht, ein Mensch mit Skoliose muss sein ganzes Leben lang achtsam mit seinem Körper umgehen und die Erkrankung in vielen Bereichen des Alltags berücksichtigen. Dabei hilft die Rückenschule, durch die Betroffene rückenfreundliche Bewegungsabläufe lernen. Dazu gehören richtiges Bücken, Gegenstände rückengerecht aufzuheben und rückenfreundliches, dynamisches Sitzen, bei der die Wirbelsäule frei und beweglich ist und nicht gestaucht wird. Wurde durch die Skoliose eine einseitige Beinverkürzung festgestellt, ist passendes Schuhwerk, mit Einlagen für den Höhenausgleich sinnvoll. Auch Taschen oder Rucksäcke sollten nicht zu schwer und keinesfalls einseitig auf nur einer Schulter getragen werden. Vor allem Schulkinder mit zu schweren Schulranzen müssen entlastet werden. Eine Alternative kann ein Trolley zum Ziehen sowie ein zweiter Satz Bücher zum Verbleib in der Schule sein.

Es ist also einerseits wichtig, dass man sich tagsüber aktiv so rückenschonend wie möglich verhält – ebenso entscheidend ist, das sich Körper und Wirbelsäule während des Schlafs optimal von den Strapazen des Tages erholen und regenerieren können. Dafür gibt es eine speziell geeignete Skoliose Matratze.

Worauf sollte man bei einer guten Skoliose-Matratze achten?

Eine gesunde und rückenschonende Matratze entlastet das Rückgrat und die Bandscheiben, indem sich die Druckbelastung beim Liegen völlig gleichmäßig auf den ganzen Körper verteilt. Im Idealfall lagert der Körper druckpunktfrei in der Horizontalen, die Wirbelsäule liegt in ihrer natürlichen Form, die Bandscheiben können regenerieren, Verspannungen im Rücken können sich lösen und Rückenschmerzen gelindert werden. Die richtige Matratze bei Skoliose kann den Rücken zwar nicht heilen, aber einen großen Beitrag zur Schmerzfreiheit leisten.

Dafür sind folgende Eigenschaften notwendig: Die Matratze bzw. das Schlafsystem muss im ersten Schritt so flexibel und anpassungsfähig sein, dass ausgeprägte Körperteile (Schultern, Becken) einsinken und weniger ausgeprägte (Nacken, Taille, Knie) weniger oder gar nicht einsinken können. Die Matratze muss sich quasi wie ein Maßanzug an die Körperkonturen anpassen. Im zweiten Schritt muss die angepasste Matratze den Körper stützen.

Allerdings unterscheiden sich Menschen in punkto Körpergewicht, -größe und –form und wechseln die Liegeposition (Seitenschläfer, Bauchschläfer und Rückenschläfer) mehrfach pro Nacht. An diesen individuellen physikalischen Anforderungen an Ergonomie und Dynamik scheitern die meisten Matratzen, weil das Material schlichtweg ungeeignet ist. Zu weiche Matratzen geben zu sehr nach und man sinkt vor allem mit dem Po und den Hüften zu sehr ein. Zu harte Matratzen hingegen geben den natürlichen Formen und Rundungen des menschlichen Körpers zu wenig nach und passen sich nicht an. Bei beiden Matratzen kann es sein, dass man sich morgens nach dem Aufstehen verspannt und wie gerädert fühlt (hier mehr zum Thema Matratzen-Härtegrad).

Ideal ist die Kombination aus anpassungsfähiger Luftlagerung und stützenden Lamellen.

Fazit: Die richtige Matratze bei Skoliose lindert Muskelverspannungen und hilft dem Körper zu regenerieren.

Warum ist das Luft-Schlafsystem ERGOFITair bei Skoliose zu empfehlen?

Das Luft-Schlafsystem passt sich dank des individuell auf den Körper eingestellten Luftdrucks auch bei Verformungen optimal an den Körper an - und stützt ihn dann dank der Holzlamellen stets in Ideallage. Außerdem wird die Wirbelsäule im Liegen leicht "auseinandergezogen", was die Bandscheiben völlig entlastet. So kann das Bandscheibengewebe in der Nacht leichter die notwendige Nährflüssigkeit aufnehmen um sich zu regenerieren und an Höhe gewinnen. Neben der Anwendung bei Skoliose sind Schlafsysteme aus Luft auch bei Menschen mit Bandscheibenvorfällen und chronischen Rückenschmerzen als orthopädische Matratze geeignet.